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Wordpress

Anleitungen und Lösungen zur Verwaltung von Wordpress in einem Webhosting von Hostfactory

Wordpress umbenennen

Für die Namensänderung einer WordPress Instanz z.B. aufgrund eines neuen Domainnamens oder dem Wechsel von http:// auf https://, sind in der Regel folgende Schritte notwendig:

Schritt 1

Im WordPress Backend muss unter {WordPress | Einstellungen | Allgemein } die WordPress-Adresse (URL) sowie die Eigenschaft Website-Adresse (URL) angepasst werden.

Schritt 2

Um evtl. vorhandene falsche Verlinkungen in der Datenbank zu finden und zu korrigieren, empfehlen wir das WordPress Plugin Better Search Replace. Installieren Sie dieses und ersetzen mit dessen Hilfe in allen Tabellen die alte Bezeichnung durch die neue. Das Plugin kann daraufhin wieder entfernt werden.

Schritt 3

Sollten Sie Cache-Plugins nutzen, müssen ebenfalls alle Caches geleert werden.

Link zu diesem Artikel: https://support.hostfactory.ch/artikel/wordpress-umbenennen/
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Wordpress-Plugins via FTP deaktivieren

1. Verbinden Sie sich via FTP (Punkte 1. und 2.) mit Ihrem Web

2. Navigieren Sie zum Plugin-Verzeichnis Ihrer Wordpress-Installation. Der Pfad lautet üblicherweise

  1. /httpdocs/<WP-Ordner>/wp-content/plugins/

Hinweis:
Hierbei gilt für '<WP-Ordner>' Ihr erstelltes Installations-Verzeichnis. Wenn Sie Wordpress direkt in httpdocs installiert haben, fällt dieses entsprechend weg.

3. Erstellen Sie im Verzeichnis 'plugins' nebst den aufgelisteten Plugins nun einen temporären Ordner (z.B. '_PluginTest'), welchen wir lediglich zum Testen benötigen und anschliessend wieder löschen werden.

Image: 6.png

4. Markieren Sie nun alle Plugin-Verzeichnisse (nur die Verzeichnisse) und verschieben Sie diese in den neu erstellten Ordner. Hiermit werden alle Plugins deaktiviert.

Image: 7.png

5. Rufen Sie nun Ihre Seite im Browser auf und testen Sie das korrekte Anzeigen sowie die Funktionalitäten.

Falls das Problem weiterhin besteht

Sollte das Problem jetzt weiter auftreten, können Sie davon ausgehen, dass es keins Ihrer installierten Plugins betrifft und weiter nach der Ursache für das Problem recherchieren.
Reaktivieren Sie bei Bedarf die Plugins, indem Sie die Plugin-Verzeichnisse wieder markieren und einfach nach oben in das übergeordnete Verzeichnis ziehen, also somit in den Ursprungsordner.

Image: 8.png

Falls die Seite wieder korrekt angezeigt wird

Sollten Sie die Seite hingegen nun wieder erreichen und sich auch im Wordpress-Backend wieder einloggen können, versuchen Sie das problematische Plugin weiter einzugrenzen. Aktivieren Sie hierzu die Plugins einzeln nacheinander, indem Sie ein beliebiges Plugin-Verzeichnis einfach nach oben in das übergeordnete Verzeichnis ziehen, und prüfen Sie nach jedem so aktivierten Plugin, ob die Seite noch korrekt angezeigt wird.
Wenn die Seite nach der Aktivierung eines Plugins nicht mehr korrekt angezeigt wird, haben Sie das Problem gefunden.

Ziehen Sie nun die restlichen Plugin-Verzeichnisse an ihren Ursprungsort nach oben, wechseln Sie in das übergeordnete Verzeichnis und löschen Sie das problematische Plugin. Anschliessend können Sie es bei Bedarf via Ihrem Wordpress-Backend noch sauber deinstallieren, falls dieses noch angezeigt wird.
Löschen Sie nun auch den erstellten Test-Ordner '_PluginTest'.

Link zu diesem Artikel: https://support.hostfactory.ch/artikel/wordpress-plugin-deaktivieren-ftp/
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Wordpress-Plugins via Datenbank deaktivieren

1. Loggen Sie sich in das phpMyAdmin-Panel der betreffenden Wordpress-Datenbank ein

Hinweis:
Die zugehörige Datenbank finden Sie u.a. im Konfigurations-File der installierten Anwendung ('DB_NAME').

2. Klicken Sie auf die Wordpress-Datenbank, um diese auszuwählen und um alle Tabellen anzuzeigen

Image: 1.png

3. Navigieren Sie zum Tab 'SQL'

Image: 2.png

4. Kopieren Sie nun den folgenden SQL-Befehl in das Feld und führen Sie diesen mit 'Ok' aus

  1. SELECT * FROM <prefix>_options WHERE option_name = 'active_plugins';

Hinweis:
Ersetzen Sie <prefix>_ durch das Präfix Ihrer eigenen Tabelle, ansonsten bleibt der Befehl wirkungslos! (Für das obige Beispiel wäre dies 'wp_options')
Achten Sie auch darauf, keine weiteren Zeichen einzufügen oder wegzulassen, dies kann zu Fehlern in der Abfrage führen
Image: db5.png

5. Es wird nun im Erfolgsfall ein einzelner Datensatz angezeigt, welchen Sie mit Klick auf 'Bearbeiten' öffnen

Image: 3.png

6. Markieren Sie die Zeichenkette im Feld 'option_value' vollständig und kopieren Sie diese in eine beliebige Textdatei auf Ihren Rechner. Sie werden die Zeichenkette allenfalls später für die Reaktivierung der Plugins benötigen.

Image: 4.png
Hinweis:
Verwenden Sie hierfür ausschliesslich einen reinen Text-Editor wie z.b. 'Notepad' o.ä., jedoch kein MS Word, PDF oder andere Office-Anwendungen!

7. Löschen Sie nun die Zeichenkette im Feld 'option_value' und speichern Sie den Datensatz mit 'Ok'. Sämtliche Plugins sind nun deaktiviert.

8. Rufen Sie nun Ihre Seite im Browser auf und testen Sie das korrekte Anzeigen sowie die Funktionalitäten.

Falls das Problem weiterhin besteht

Sollte das Problem jetzt weiter auftreten, können Sie davon ausgehen, dass es keins Ihrer installierten Plugins betrifft und weiter nach der Ursache für das Problem recherchieren.
Reaktivieren Sie bei Bedarf die Plugins, indem Sie die Punkte 4. und 5. oben wiederholen und die vorher notierte Zeichenkette wieder in das Feld 'option_value' kopieren und mit 'Ok' speichern.

Falls die Seite wieder korrekt angezeigt wird

Sollten Sie die Seite hingegen nun wieder erreichen und sich auch im Wordpress-Backend wieder einloggen können, versuchen Sie das problematische Plugin weiter einzugrenzen. Aktivieren Sie hierzu im Wordpress-Backend die Plugins einzeln nacheinander und prüfen Sie nach jedem aktivierten Plugin ob die Seite noch korrekt angezeigt wird. Wenn die Seite nach der Aktivierung eines Plugins nicht mehr korrekt angezeigt wird, haben Sie das Problem gefunden.

Da Sie sich nun hiermit vermutlich erneut aus dem Backend ausgesperrt haben, deaktivieren Sie erneut alle Plugins, indem Sie die Punkte 4., 5. und 7. oben wiederholen. Aktivieren Sie anschliessend im Backend alle Plugins, mit Ausnahme des eben Gefundenen.

Link zu diesem Artikel: https://support.hostfactory.ch/artikel/wordpress-plugin-deaktivieren-datenbank/
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Unterdrücken von PHP-Fehlermeldungen

Es kann vorkommen, dass durch den Wechsel auf eine neuere PHP-Version, manche Anwendungen PHP-Fehler, Warnungen, Hinweise etc. ausgeben, die vorher noch nicht angezeigt wurden. Insbesondere die DEPRECATED-Fehler werden sich bei veralteten Codeteilen unter der neuen PHP-Version bemerkbar machen.

Grundsätzlich sollten Sie die Ausgaben scriptseitig korrigieren und den Code entsprechend anpassen. Wenn dieser z.B. aus Zeitgründen gerade nicht angepasst werden kann, können Sie den untenstehenden Workaround verwenden, um die Fehlerausgabe zumindest kurzzeitig zu unterdrücken.

Hinweis:
Eine Steuerung via .htaccess-File ist nicht möglich, da PHP unter Ihrem Hosting aus Sicherheitsgründen als FCGI betrieben wird und das File somit keine PHP-Direktiven erlaubt.

Der folgende Code ist im File, das die Fehlerausgabe verursacht, zu notieren, möglichst am Anfang des Programmcodes. Wenn der Fehler über mehrere Seiten angezeigt wird, notieren Sie den Befehl am besten am Anfang eines Files, welches sicher überall includiert wird:

  1. error_reporting(E_ALL & ~E_DEPRECATED & ~E_NOTICE);

Hinweis:
Eine Übersicht über die möglichen vordefinierten Konstanten finden Sie unter PHP vordefinierte Konstanten.

Beachten Sie, dass hiermit die Einstellung in den PHP-Settings in Ihrem Kunden-Center überschrieben wird!

Das vollständige Deaktivieren der Fehlermeldungen (Einstellung 'display_errors') sollten Sie grundsätzlich eher vermeiden, da Sie so sonst nicht mehr sehen, ob Ihre Anwendung tatsächliche Fehler beinhaltet und korrigiert werden muss.

Beachten Sie, dass dieser Vorgang lediglich einen Workaround und keinesfalls eine dauerhafte Lösung darstellt! Diese sollte stets eine Korrektur des Programmcodes beinhalten, um solche Fehlerausgaben gemäss den PHP-Konventionen der neuen Version von vornherein zu vermeiden.

Link zu diesem Artikel: https://support.hostfactory.ch/artikel/php-disable-errors/
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Wordpress Passwort ändern

Wenn Sie das Passwort für Ihre Wordpress-Installation verlegt haben, können Sie dieses nochmals manuell neu vergeben. Sie benötigen hierzu in jedem Fall den Zugang zu Ihrem Kunden-Center. Verfahren Sie anschliessend wie folgt:

1. Unter my.hostfactory.ch » 'Webhostings' » (allf. Webhosting wählen) » (Domain wählen) » 'Datenbanken' » (Datenbank wählen) » 'Mehr' » 'PhpMyAdmin öffnen' loggen Sie sich in die zur Wordpress-Instanz gehörige Datenbank ein

Hinweis:
Sie finden die genaue Bezeichnung der Datenbank in Ihrem Wordpress-Config-File (wp-config.php), via FTP

2. Klicken Sie auf Ihre Datenbank, dann auf 'wp_users' und anschliessend auf 'Bearbeiten' in jenem Datensatz, welcher den zu bearbeitenden Usernamen (Spalte 'user_login') enthält.

Image: pma_pw.png

3. Im Folgefenster schreiben Sie Ihr gewünschtes neues Passwort (in Klartext, d.h. so wie Sie es später beim Anmelden verwenden möchten) in das entsprechende Feld hinein und stellen unter der Spalte 'Funktion' die Auswahlbox auf 'MD5'. Hiermit wird das Passwort nach dem Speichern verschlüsselt und nicht mehr lesbar gespeichert.

Image: pw_md5.png

Nach dem Speichern sollte Ihr neues Passwort bereits aktiv und verwendbar sein, prüfen Sie dies im Backend Ihrer Wordpress-Anwendung.

Link zu diesem Artikel: https://support.hostfactory.ch/artikel/wordpress-passwort-ändern/
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Wordpress in der Webvorschau

Wenn Sie Wordpress vor der DNS-Aktualisierung unter Ihrer Domain installieren, wird Ihre Seite unter der Webvorschau vermutlich fehlerhaft oder gar nicht angezeigt, da Wordpress eine via DNS korrekt erreichbare Domain zwingend verlangt und auch automatisch auf diese umleitet.
Um die Seite trotzdem korrekt anzuzeigen, müssen Sie in Wordpress eine kleine Anpassung vornehmen:

  • Navigieren Sie zuerst im Kunden-Center zum Domain-Account, unter welchem Wordpress installiert ist und rufen Sie die Webvorschau auf: my.hostfactory.ch » 'Webhostings' » (allf. Webhosting wählen) » (Domain wählen) » 'Mehr' » 'Webseiten-Vorschau'
  • Notieren Sie sich die angezeigte Webvorschau-URL in der Adressleiste Ihres Browsers, also z.b.:

  1. MeineDomain.ch.10-10-49-13.srv23.webpreview.ch

  • Stellen Sie eine FTP-Verbindung zu Ihrem Domain-Account her
  • Navigieren Sie zum Installationsverzeichnis von Wordpress
  • Öffnen Sie das File 'wp-config.php' zur Bearbeitung
  • Fügen Sie zuoberst, direkt nach '<?php', folgende Zeilen ein:

  1. define('WP_HOME','http://Webvorschau-URL');
  2. define('WP_SITEURL','http://Webvorschau-URL');

wobei Sie hier für beide Werte Ihre vorhin notierte Webvorschau-URL einsetzen

Hinweis:
Die angegebene URL darf nicht mit einen Slash enden!

Wenn Sie die Wordpress-Installation in ein Unterverzeichnis, also unterhalb von httpdocs, vorgenommen haben, fügen Sie den Pfad zum Installationsverzeichnis einfach noch zusätzlich und getrennt durch einen Slash an, also nach folgendem Schema:

  1. define('WP_HOME','http://Webvorschau-URL/Unterverzeichnis');
  2. define('WP_SITEURL','http://Webvorschau-URL/Unterverzeichnis');

Hinweis:
Das Unterverzeichnis müssen Sie nicht mitangeben, wenn Sie die Seite bereits via .htaccess in das Unterverzeichnis umleiten! Geben Sie in diesem Fall nur die Webvorschau-URL an.

Dies könnte dann z.B. folgendermassen aussehen:

  1. define('WP_HOME','http://MeineDomain.ch.10-10-49-13.srv23.webpreview.ch/meinWordpress');
  2. define('WP_SITEURL','http://MeineDomain.ch.10-10-49-13.srv23.webpreview.ch/meinWordpress');

  • Speichern Sie die Datei auf den Server via FTP

Ihre Wordpress-Instanz ist unmittelbar danach unter der Webvorschau und korrekt erreichbar. Denken Sie daran, die obigen Zeilen auf gleichem Weg wieder zu entfernen, wenn die DNS-Aktualisierung abgeschlossen ist und Sie Wordpress unter der eigentlich vorgesehenen Domain erreichen möchten. Die beiden URL's lassen sich nicht aus dem Wordpress-Backend entfernen, wenn diese direkt in der Config-Datei eingefügt wurden!

Link zu diesem Artikel: https://support.hostfactory.ch/artikel/wie-rufe-ich-wordpress-mit-der-webvorschau-auf/
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Wordpress Permalinks unter Windows

Verwenden Sie folgende web.config modifikation, um Permalinks bei Wordpress auch unter Windows nutzen zu können.

  1. <?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
  2. <configuration>
  3. <system.webServer>
  4. <rewrite>
  5. <rules>
  6. <rule name="Main Rule" stopProcessing="true">
  7. <match url=".*" />
  8. <conditions logicalGrouping="MatchAll">
  9. <add input="{REQUEST_FILENAME}" matchType="IsFile" negate="true" />
  10. <add input="{REQUEST_FILENAME}" matchType="IsDirectory" negate="true" />
  11. </conditions>
  12. <action type="Rewrite" url="index.php/{R:0}" />
  13. </rule>
  14. </rules>
  15. </rewrite>
  16. <defaultDocument>
  17. <files>
  18. <clear/>
  19. <add value="index.php"/>
  20. </files>
  21. </defaultDocument>
  22. <httpErrors errorMode="Detailed" />
  23. </system.webServer>
  24. </configuration>

Tip:

Grundsätzlich empfehlen wir jedoch, Wordpress nicht unter Windows sondern auf einem Linux-Hosting zu verwenden!

Link zu diesem Artikel: https://support.hostfactory.ch/artikel/wordpress-permalinks/
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Meine WordPress Website lädt langsam

Die Performance einer WordPress Website oder einem WordPress Shop ist von vielen Komponenten abhängig. Sollten Sie Probleme mit den Ladezeiten haben, so können Sie folgende Vorschläge zur Optimierung durchgehen, um die Performance zu verbessern.

Website analysieren

Um einen ersten Überblick zu erhalten, bieten sich zwei Methoden an. In einem ersten Schritt können Sie in Ihrem Browser, z.B. Google Chrome, mithilfe der Taste F12 die Entwicklerkonsole öffnen. Wenn Sie nun die Website neu laden, sehen Sie im Tab "Netzwerk" eine Vielzahl nützlicher Informationen:

Image: wordpress-debug-website.jpg

Besonders interessant sind Details der untersten Zeile, so in diesem Beispiel etwa die Zahl "11.3 MB transferred". Sprich beim Aufruf der Webseite wurden 11.3 MB Daten heruntergeladen. Dies ist relativ viel und eine genauere Analyse ist empfehlenswert. Meistens sind hier grosse Bilder das Problem, welche sich in der Regel problemlos verkleinern lassen, ohne Einbussen bei der Qualität zu befürchten. Sie können im oberen Teil des aufgezeichneten Netzwerktraffics auch direkt nach den grössten Dateien sortieren und diese so identifizieren. Ebenfalls auffällig ist hier die Zahl "Load: 5.26 s", also die Gesamtladezeit des ersten Seitenaufbaus. Hier können Sie ebenfalls im oberen Teil der Anzeige prüfen, was die meiste Ladezeit benötigt hat.

Eine weitere Möglichkeit zur Analyse bietet Google mit dem Tool PageSpeed Insights. Hier können Sie Ihre Website ebenfalls analysieren lassen und erhalten eine Auflistung problematischer Bildgrössen, Ladezeiten oder Skripten, welche optimiert werden könnten.

Plugins

Alle WordPress Plugins werden bei jedem Seitenaufruf geladen. Je nach Anzahl und Funktion des Plugins kann dies zu massiven Performanceeinbussen führen. Versuchen Sie daher, die Zahl verwendeter Plugins möglichst gering zu halten.

Langsame Plugins finden

Um Plugins zu finden, welche besonders langsam sind, können Sie diese Sequenziell deaktivieren (z.B. gemäss unserer Anleitung und daraufhin eine erneute Zeitmessung durchführen. Hat sich die Ladezeit massiv verkürzt, lässt dies ein langsames Plugin vermuten.

Neuste PHP-Versionen

Versuchen Sie wenn möglich jeweils die aktuellste PHP-Version zu verwenden. Diese bieten erfahrungsgemäss die höchste Performance für Ihre Website.

Datenbank

Grosse Datenbanken, besonders mit einer hohen Anzahl an Einträgen, können die Ladezeiten ebenfalls negativ beeinflussen. Um Schwächen hier aufzudecken, können Sie Ihre Datenbank z.B. mittels phpMyAdmin genauer prüfen. Dort erhalten Sie je Tabelle eine Anzeige der Anzahl Einträge. Ist diese hoch (50'000) oder sehr hoch (>100'000) wäre wahrscheinlich eine detailliertere Prüfung.

Image: wordpress-database-size.jpg

Fragen Sie sich: Was verursacht diese hohe Anzahl an Daten (z.b. ein Plugin?), werden diese tatsächlich benötigt oder lassen diese sich optimieren oder bereinigen? Häufig bieten Plugins z.B. die Möglichkeit an, die Datenbank zu bereinigen oder zu optimieren.

Cache

Um den Seitenaufbau zu beschleunigen, existieren eine Vielzahl an Plugins welche sich auf den Bereich Caching spezialisiert haben. Diese können durchaus die Ladezeiten verbessern.

Die Plugins legen in der Regel die Cache-Daten in einem Verzeichnis oder der Datenbank ab. Achten Sie daher darauf, dass diese nicht zu gross werden. Verzeichnisse oder Datenbanken mit 10'000en von Einträgen brauchen viel Platz und sind wenig Performant.
Link zu diesem Artikel: https://support.hostfactory.ch/artikel/wordpress-website-langsam/
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